About / Data Privacy Statement

This blog is – you guessed it – about running. Long distance running. I began running in fall 2012 after losing considerable weight after all these years of being a couch potato, and got addicted to running street races very quickly.

Who am I? Harald Milz, born 1961, studied electrical engineering in 1981-84, but I never worked as an electrical engineer. Rather than that, I’ve worked as a self-studied IT guy since I left the German Air Force in 1992 (Linux, Open Source, Cloud Computing).

As for running, the story how everything began is here (5 parts in German).  Today, I run about 3000-3200 km per year, including 10-12 street races of different distances between 5 km and marathon. No plans for an ultra but who knows. Being a number guy, I am what some people call a “technical runner”, which means I’m into topics like diagnostics and optimizing training plans. I don’t like the idea of running a marathon without systematic training, because “Proper Preparation Prevents Poor Performance” (air force pilots’ proverb), and if you don’t prep properly, all you can reach is random results and injuries. And still, sometimes your body says “stop” even if you trained perfectly, and you have to drop out of a race early… Been there, done that, but then I’m not a twen any more.

Datenschutzerklärung / Data Privacy Statement

Dieses Blog ist gehostet auf wordpress.com und betreibt keine behördliche oder geschäftsmäßige Verarbeitung personenbezogener Daten, sondern hat rein persönlichen und nicht-kommerziellen Charakter. Damit trifft die EU-Datengrundschutzverordnung auf dieses Blog nicht zu (siehe auch Artikel 2 (2) c) DSGVO).

Sehr wohl trifft die DSGVO aber auf WordPress bzw. dessen Betreiber Automattic selbst zu. Da ich aber mit WordPress in keinem kommerziellen Vertragsverhältnis stehe, schließe ich keinen Vertrag für die Auftragsverarbeitung ab, zumal Automattic eine solche nur für paid accounts bereit stellt. Ich müsste anfangen Werbung zu schalten, um nicht drauf zu bezahlen, was doppelt kontraproduktiv wäre, weil ich dann wieder Tracker, Zählpixel u.ä. zur Reichweitenmessung einsetzen müsste. Ansonsten kann ich nur auf die Datenschutzerklärung von Automattic verweisen – mehr weiß ich auch nicht.

Die Datenverarbeitung im Zusammenhang mit der Nutzung der Kommentierungsfunktion erfolgt auf Grundlage von Art. 6 I b) und Art. 6 I f) DSGVO. Demnach bedarf es keiner Einwilligung Ihrerseits.

Da dieses Blog die „free“ Version bei WordPress benutzt, habe ich keinerlei Möglichkeit, die Erhebung personenbezogener Daten durch WordPress selbst maßgeblich zu beeinflussen. Ich habe soweit möglich alles abgeschaltet, was geht (Gravatare, Social-Sharing-Buttons, WordPress-Registrierung …), so dass die Benutzung (v.a. Kommentierung von Beiträgen) weitgehend anonym erfolgen kann. Auf zwei Punkte muss ich allerdings hinweisen:

  • Ich verwende den WordPress-eigenen Akismet, um wenigstens den übelsten Kommentarspam auszufiltern. Akismet kann also die Kommentarinhalte und die angegebenen personenbezogenen Daten sehen. Sie können da natürlich Fantasiedaten eingeben – ich bitte aber darum, mir beim Kommentieren Namen und EMail-Adresse zu hinterlassen – das ist glaube ich mehr als fair.
  • WordPress benutzt Cookies, um Sie wiederzuerkennen. Darauf habe ich keinen Einfluss.

Tracker müssten bis auf calendar.google.com und zwei weitere google-URLs komplett ausgeschaltet sein – Privacy Badger erkennt jedenfalls keine mehr. WordPress bindet selbst aber noch einige externe Seiten wie fonts.googleapis.com oder wikimedia.org ein – dagegen hilft das uBlock Origin Plugin im Browser.

Wenn Sie mit diesen Punkten nicht leben können, steht es Ihnen jederzeit frei, dieses Webangebot nicht zu nutzen. Insofern sehe ich die Situation ähnlich wie Andreas Ditze mit seinem Blog. Take it or leave it.

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